BU-Versicherung für IT-Berufe und Software-Entwickler

Bildschirmtätigkeit, Homeoffice, hohe Gehälter und planbare Karriereschritte: Für ITler ist die BU einer der günstigsten Berufsunfähigkeitstarife überhaupt – wenn Klauseln und Nachversicherungsgarantien stimmen.

Warum IT-Berufe günstig kalkuliert sind

Software-Entwicklerinnen, Systemadministratoren, IT-Consultants, Data Scientists und DevOps Engineers verbringen den Großteil ihrer Arbeitszeit im Sitzen vor einem Bildschirm. Versicherer ordnen IT-Berufe deshalb in der Regel den günstigsten Berufsgruppen (häufig „A" oder „A+") zu.

Trotzdem nicht unterschätzen: Die häufigsten BU-Ursachen

Auch wenn die Risikoeinstufung günstig ist – die Wahrscheinlichkeit, im Lauf des Berufslebens berufsunfähig zu werden, liegt branchenübergreifend bei etwa 25 Prozent. Bei IT-Beschäftigten dominieren: psychische Erkrankungen (Depression, Burn-out) und Erkrankungen des Bewegungsapparates (Rücken, Nacken, Schulter, RSI/Mausarm).

Realistische Beitragsbeispiele

Karriereschritte und Nachversicherungsgarantien

IT-Karrieren verlaufen oft sprunghaft. Tarife mit umfangreichen Nachversicherungsgarantien – ohne neue Gesundheitsprüfung, mit klar definierten Anlässen wie Beförderung, Gehaltssprung, Heirat oder Geburt eines Kindes – sind für ITler besonders wertvoll.

Remote, Sabbatical und Auslandsarbeit

Viele ITler arbeiten remote oder nehmen mehrmonatige Sabbaticals. Hochwertige BU-Tarife enthalten einen weltweiten Geltungsbereich. Achte darauf, ob der Versicherungsschutz auch bei dauerhaftem Wohnsitz im Ausland erhalten bleibt.

Häufige Fragen

Warum sind IT-Berufe in der BU so günstig?
IT-Tätigkeiten finden überwiegend im Sitzen, am Bildschirm und in einem geschützten Umfeld statt. Statistisch ist das BU-Risiko niedrig, was sich in günstigen Beiträgen niederschlägt.
Brauche ich als ITler überhaupt eine BU?
Ja. Die häufigsten Auslöser einer BU sind psychische Erkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates – beide treten auch bei Bildschirmtätigkeit auf. Hinzu kommen Sehstörungen, Tinnitus und neurologische Erkrankungen.
Was passiert bei einem Wechsel in die Selbstständigkeit?
Sofern die Tätigkeit überwiegend bürobasiert bleibt, ändert sich die Risikogruppe meist nicht. Bei einem Wechsel in operative Beratungsrollen mit Reisetätigkeit kann eine Rückfrage beim Versicherer sinnvoll sein.
Welche Klauseln sind besonders wichtig?
Verzicht auf abstrakte Verweisung, kurzer Prognosezeitraum, weltweiter Versicherungsschutz (für Remote-Arbeit im Ausland) und umfangreiche Nachversicherungsgarantien für Karriereschritte und Gehaltssprünge.